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Sprachrohr für Heimat, Mittelstand, Handwerk und Landwirtschaft

Christian Bug will CDU-Kandidat im Wahlkreis Fulda II bei der Landtagswahl werden

Christian Bug

Der 35-jährige Landwirt Christian Bug aus Petersberg-Böckels möchte für die CDU bei der Landtagswahl im Herbst des kommenden Jahres antreten. „Ich will ein Sprachrohr für unsere Heimat sein“, sagt der verheiratete Vater dreier Kinder.

Bug bewirbt sich um die Kandidatur im Wahlkreis Fulda II, der die Gemeinden Dipperz, Ebersburg, Ehrenberg, Eichenzell, Flieden, Gersfeld, Hilders, Hofbieber, Hosenfeld, Kalbach, Künzell, Neuhof, Petersberg, Poppenhausen und Tann umfasst.

Seit 2016 ist Bug Mitglied in der Gemeindevertretung Petersberg und mittlerweile dort stellvertretender Fraktionsvorsitzender. Seit dem vergangenen Jahr ist er auch Mitglied im Kreistag. Bei der Kommunalwahl war er von Platz 47 um 16 Ränge nach vorne und damit ins Parlament gewählt worden. Er führt im Kreistag den Arbeitskreis Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Jagdwesen. Bug: „Es macht mir große Freude, in den Fraktionen anzupacken. Ich möchte etwas bewegen.“ Sich selbst bezeichnet Bug als konservativen Politiker und zitiert in leicht abgewandelter Form Franz Josef Strauß: „Konservativ heißt, nicht nach hinten blicken. Konservativ heißt, sich an die Spitze des Fortschritts zu setzen.“

Gemeinsam mit seiner Familie und vier Angestellten leitet Bug einen modernen landwirtschaftlichen Betrieb und eine Biogasanlage. 2016 war er vom Deutschen Landwirtschaftsverlag zum „Junglandwirt des Jahres“ gekürt worden. Der ehemalige Ministerpräsident Volker Bouffier war es, der Bug nach einer Visite der hessischen Landjugend in Wiesbaden dazu animierte, in die CDU beziehungsweise in die Politik zu gehen.

„Die Landes- und Bundesparlamente spiegeln mittlerweile die Gesellschaft nicht mehr wider“, sagt Bug: „Es gibt keine Selbstständigen, keine Handwerker, keine Landwirte.“ Ein Großteil seiner Berufskollegen und andere Mittelständler fühlen sich nicht mehr vertreten und haben deshalb bei den jüngsten Wahlen nicht mehr für die CDU gestimmt, berichtet Bug. Er wolle einen leidenschaftlichen Wahlkampf führen, um dieses Klientel zurückzuholen: „Mittelstand, Handwerk und Landwirtschaft prägen unsere Ortsbilder. Sie müssen besser unterstützt werden.“

Die Stammkundschaft sei vernachlässigt worden. Dies seien unter anderem junge Familien, Senioren, Unternehmer, Polizisten, Soldaten und Landwirte. „Diese Branchen schätzen die Verlässlichkeit einer Partei und dessen Personals“, sagt der 35-Jährige, dessen offizielle Bezeichnung „staatlich geprüfter Betriebswirt Fachrichtung Agrarwirtschaft“ lautet. Er ist seit sechs Jahren Vorsitzender der landwirtschaftlichen Vieh- und Fleischvermarktung Fulda-Hünfeld mit 40 Mitarbeitenden und 400 Mitgliedern. Außerdem ist er Aufsichtsratsmitglied am Erzeugerschlachthof in Fulda. Sein Betrieb in Böckels belegt im weltweiten Vergleich einen Spitzenplatz in Sachen CO2-Fußabdruck in der Milchproduktion und vermarktet 2,6 Millionen Kilowattstunden an der Strombörse in Leipzig. Bug ist überzeugt davon, die beiden Leidenschaften Landwirtschaft und Politik unter einen Hut zu bekommen. „Das ist alles geregelt. Ich habe personelle Vorsorge getroffen, dass der Betrieb auch bei meiner Abwesenheit läuft. Wir haben eine klasse Mannschaft.“

Der CDU-Politiker hat vor der offiziellen Bekanntgabe seiner Kandidatur den Kreisvorstand, die Kreistagsfraktion, die Mittelstandsvereinigung (MIT) sowie die Gemeindeverbände über sein Vorhaben informiert. Auch Sebastian Müller, zurzeit CDU-Landtagsabgeordneter, war von Bugs Plänen eingeweiht. „Es gehört zur Demokratie und natürlich auch zu einer demokratischen Partei wie der CDU, dass es mehrere Bewerber um ein Mandat gibt“, sagt Bug: „Ich bin sehr erfreut über die vielen positiven Reaktionen auf meine Kandidatur.“ In den kommenden Wochen möchte er sich und sein Programm bei den Gemeindeverbänden vorstellen, ehe eine Delegiertenkonferenz dann entscheidet, wer für die CDU im Wahlkreis Fulda II in die Wahlkampf zieht.


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