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„Es geht um Steinau, nicht um Syrien“

Staatssekretär Wolfgang Dippel schwört Steinauer CDU auf Wahlkampf ein

Auf Erfolge in der Vergangenheit hinweisen und klare Ziele für die Zukunft formulieren – das riet Staatssekretär Dr. Wolfgang Dippel (CDU) den Wahlkämpfern des CDU-Ortsverbandes Steinau beim Neujahrsempfang.

Als „Startschuss für den Wahlkampf“ bezeichnete der Vorsitzende des Ortsverbandes, Kai-Uwe Abersfelder, das Treffen im Sportlerheim – und gab direkt das Ziel für die Kommunalwahl aus: „Wir wollen die absolute Mehrheit in Petersberg und im Kreis verteidigen.“

Einen Verbündeten fanden sie in Gastredner Wolfgang Dippel. „Der Landkreis Fulda hat die niedrigste Arbeitslosigkeit Hessens, keine Kommune ist unter dem finanziellen Schutzschirm. Das liegt auch an der Politik der Union“, erklärte der Staatssekretär im Sozialministerium. Er appellierte an die Parteimitglieder, für die Mehrheit zu kämpfen:„Wer Kommunalpolitik ernst nimmt, der verbringt damit auch mal 20 Stunden in der Woche ehrenamtlich.“

Im Wahlkampf sei es wichtig, auf die Bürger zuzugehen und mit ihnen zu diskutieren – besonders im Hinblick auf den Bereich Flüchtlinge. „Asylpolitik ist ein emotionales Thema, bei dem es keine einfachen Lösungen gibt“, betonte Dippel. Es sei eine moralische Pflicht, Menschen in Not zu unterstützen. Aber ebenso klar sei, dass Deutschland nicht alle Flüchtlinge aufnehmen könne – und dass sich die Asylbewerber auch an die hier geltenden Gesetze halten müssten.

Dippel legte den Christdemokraten aber nahe, das Thema nicht in den Vordergrund zu stellen. „Bei der Kommunalwahl wird nicht über die Berliner Politik entschieden. Es geht nicht um Syrien, sondern um Steinau“, sagte der Staatssekretär. Vielmehr sollten die Wahlkämpfer dem Bürger zeigen, was für ihn in der ablaufenden Legislaturperiode alles getan wurde – und was noch umgesetzt werden soll.

Die Idee griff dann auch gleich Ortsvorsteher Winfried Schäfer auf. Parkplätze am Friedhof und in der Straße Am Striedel, Querungswege zur Schule oder die Förderung von Vereinen – das seien Sachen, die die CDU in den vergangenen Jahren durchgesetzt habe. „Steinau soll attraktiv bleiben. Neben den Neubaugebieten Richtung Götzenhof wollen wir auch etwas für die Entwicklung des Ortskerns tun“, erklärte Schäfer. Die Union will sich dafür einsetzen, Schule, Kindergarten und auch die Grünabfallanlage in Steinau zu erhalten.

Danach stellten sich die Bewerber für Kreistag, Gemeindevertretung und Ortsbeirat vor. Staatssekretär Dippel zeigte sich beeindruckt: „Ihr Steinauer seid eine gute Truppe. Wir Hauptamtlichen brauchen solche starken Teams hinter uns.“ (Quelle: Fuldaer Zeitung, 26.1.2016)

Dr. Wolfgang Dippel mit den Steinauer Kandidaten:

CDU Steinau NJE 2016

v.l.n.r.: Dieter Schneider, Kai-Uwe Abersfelder, Dr. Wolfgang Dippel, Winfried Schäfer, Peter Ceming


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